Die Liberalen in Rösrath
Herzlich willkommen auf unserer Internetseite!
Wir freuen uns über Ihr Interesse und möchten Sie über die FDP im Allgemeinen und den Ortsverband Rösrath im Besonderen informieren.
Dabei hoffen wir natürlich auf Ihre Rückmeldung. Schicken Sie uns einfach eine E-Mail und nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Selbstverständlich sind wir für Anregungen und Verbesserungsvorschläge dankbar.
Noch besser wäre es, wenn wir uns persönlich kennen lernen würden. Wir würden uns freuen!
Ihr
Hans Bundszus (Ortsverbandsvorsitzender)
Aktuell
Die FDP-Fraktion im Rat der Stadt Rösrath gratuliert Karl-Wilhelm Müllenbach zur Wahl zum dritten stellvertretenden Bürgermeister unserer Stadt.
Der Fraktionsvorsitzende Erik Pregler dazu: "Mit Kalli Müllenbach haben wir einen erfahrenen, bekannten Mann gewählt, der Rösrath gut repräsentieren wird! Wir wünschen ihm viel Erfolg!"
Der Hofferhofer Müllenbach ist seit 2009 Mitglied des Stadtrates. Bekannt ist er vielen Rösrather Bürgern durch sein Engagement für wohltätige Zwecke im Rahmen des Radrennens "Rund um Köln".
Bahr: Krebsvorsorgeerinnerung per Post
Berlin, 22. Februar 2012
Gesundheitsminister Daniel Bahr hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Neuerkrankungen an Darm- und Gebärmutterhalskrebs durch bessere Prävention zu bekämpfen. Etwa 27.000 Deutsche sterben jährlich an Darmkrebs. Durch Früherkennung könnte die tödliche Krankheit geheilt, in vielen Fällen sogar vermieden werden. Mit einem Einladungsverfahren - wie beim Brustkrebs schon üblich - will Bahr, "dass jeder rechtzeitig zu der für ihn sinnvollen kostenlosen Früherkennung" eingeladen wird.
Ein Urheberrecht für die digitale Welt
Das umstrittene ACTA-Abkommen soll dem Europäischen Gerichtshof zur Prüfung vorgelegt werden. Jimmy Schulz, Netzexperte der FDP-Fraktion, plädierte auf ''Süddeutsche.de'' dafür, "grundlegend über das Urheberrecht in der digitalen Welt nachzudenken". Ziel des Gesetzgebers müsse es sein, einen fairen Ausgleich zwischen Rechteinhabern und den Nutzern zu schaffen. Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) begrüßte den Entschluss aus Brüssel.