Anträge

Nachstehend finden Sie die Anträge der FDP Rösrath seit dem Jahr 2020.


Antrag der FDP-Fraktion im Stadtrat am 28.06.2021. (Link zum Dokument mit Begründung hier.)

Die Verwaltung der Stadt Rösrath berichtet in jedem betreffenden Ausschuss über die aktuell in Bearbeitung befindlichen relevanten, d.h. Ressourcen bindenden Aufgaben und Projekte. Zudem gibt die Verwaltung an, welche Ressourcen bei der jeweiligen Aufgabe gebunden werden, sowie die Bearbeitungspriorität der Aufgabe. Die Aufgaben und Projekte sind nach gesetzlich verpflichtenden und freiwilligen Aufgaben und Projekten zu unterscheiden.

Ergebnis: Die Stadtverwaltung hat eine entsprechende laufende Übersicht über ihre Aufgaben und Ressourcenbindungen zugesagt.


Antrag aus der FDP-Fraktion im Zukunftsausschuss am 26.05.2021.

Einladung des Klimaschutzmanagers des Rheinisch-Bergischen Kreises zur nächsten Sitzung des Zukunftsausschusses.

Ergebnis: Zustimmung des Ausschusses.


Antrag der Fraktionen von FDP, SPD, ForsPark und DIE LINKE im Ausschuss für Stadtentwicklung, Planung und Verkehr am 26.04.2021. (Link zum Dokument mit Antrag und Begründung hier).

Prüfung des Ausbaus des Rad-Gehweges zwischen Stuppheide und Gerhard-Hauptmann-Straße.

Ergebnis: Die Verwaltung hat den Vorschlag geprüft und sieht keine Umsetzbarkeit (Link zur Mitteilungsvorlage hier).


Antrag der Fraktionen von FDP, SPD, ForsPark und DIE LINKE im Stadtrat am 22.03.2021.

Aussetzung der Beitragserhebung für die Betreuung von Kindern in der Kindertagesbetreuung und zur Betreuung in der offenen Ganztagsschule sowie der Verpflegungsbeiträge für den Monat Februar 2021.

Ergebnis: Abgelehnt mit Stimmen der Mehrheitskooperation von CDU und Grünen.


Antrag der Fraktionen von FDP, SPD, ForsPark und DIE LINKE im Schulbauausschuss am 26.03.2021 (Link zum Dokument mit Antragsbegründung hier).

Grundlagenermittlung für einen Grundschulstandort Kleineichen

Die Verwaltung wird beauftragt,

  1. eine Grundlagenermittlung für einen neuen Grundschulstandort in Kleineichen durchzuführen.
  2. bei der Beauftragung eines neuen Schulentwicklungsplanes diesen neuen Aspekt mit zu berücksichtigen.

Ergebnis: Nicht zur Abstimmung gebracht.


Antrag der Fraktionen von FDP, SPD, ForsPark und DIE LINKE im Stadtrat am 22.03.2021 (Link zum Dokument mit Antragsbegründung hier).

Einführung eines Rösrathgutscheins zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft

Der Rat der Stadt Rösrath beschließt:

  1. Die Stadt Rösrath fördert die Einführung eines Rösrathgutscheins zur Unterstützung der lokalen Wirtschaft.
  2. Mit den Interessengemeinschaften der einzelnen Ortsteile wird gemeinsam abgestimmt, wie ein solcher Gutschein eingeführt werden kann. Der Rösrathgutschein soll dann zum Einsatz kommen, wenn der Einzelhandel und die Gastronomie wieder öffnen dürfen.
  3. Die ortsansässigen Banken werden mit der Abwicklung betraut.
  4. Der Gutschein soll in allen vom Lockdown betroffenen Läden und Lokalen einlösbar sein.
  5. Die Stadt Rösrath fördert die Einführung des Stadtgutscheins durch eine Subventionierung von 30 Prozent und stellt dafür ein Budget in Höhe von 120.000 EUR zur Verfügung, sodass insgesamt Gutscheine im Wert von 400.000 EUR ausgegeben werden können.
  6. Es sollen Gutscheine im Wert von 10, 20, 50 oder 100 EUR angeboten werden.
  7. Die nötigen Mittel werden zum einen aus den Einnahmen der Stadt Rösrath, die aufgrund von Verstößen gegen die Coronaschutzverordnung entstanden sind und zum anderen aus einer Umschichtung anderer Bereiche, die aufgrund des Lockdowns derweil nicht abgerufen werden können entnommen. Hilfsweise sollen Kreditrückzahlungen gestundet oder neue Kredite aufgenommen werden.

Ergebnis: Abgelehnt mit Stimmen der Mehrheitskooperation von CDU und Grünen.


Antrag der Fraktionen von FDP, SPD, ForsPark und DIE LINKE im Stadtrat am 22.03.2021 (Link zum Dokument mit Antragsbegründung hier).

Einleitung eines Leitbildprozesses

Die Verwaltung wird beauftragt, einen Leitbildprozess einzuleiten, um einen Orientierungsrahmen für die Entwicklung der Stadt Rösrath zu erarbeiten. An diesem Prozess sollen alle Gruppen sowie alle Altersklassen möglichst im Verhältnis ihres Anteils an der Gesamtbevölkerung beteiligt werden, damit das zu entwickelnde Leitbild mit der größtmöglichen Akzeptanz in der Bevölkerung angenommen wird. Dabei sollen auch digitale Beteiligungsformen zur Anwendung kommen.

Ergebnis: Verwiesen in den Zukunftsausschuss.


Antrag der Fraktionen von FDP, SPD, ForsPark und DIE LINKE im Stadtrat am 22.03.2021 (Link zum Dokument mit Antragsbegründung hier).

Errichtung Kindertagesstätte auf dem Grundstück Paffrather Feld

Die Verwaltung wird beauftragt, zu prüfen, ob auf dem sich im Eigentum der Stadt Rösrath befindlichen Grundstück am Paffrather Feld die Errichtung einer Kindertagesstätte möglich ist und gegebenenfalls, welche Voraussetzungen hierfür erfüllt werden müssen.

Ergebnis: Abgelehnt mit Stimmen der Mehrheitskooperation von CDU und Grünen.


Antrag der Fraktionen von FDP, SPD, ForsPark und DIE LINKE im Stadtrat am 22.03.2021 (Link zum Dokument mit Antragsbegründung hier).

Alternativer Standort für GGS Forsbach

Die Verwaltung wird beauftragt, nach einem Grundstück für einen alternativen Standort für die Gemeinschaftsgrundschule Forsbach zu suchen.

Ergebnis: Abgelehnt mit Stimmen der Mehrheitskooperation von CDU und Grünen.


Antrag der Fraktionen von FDP, SPD, ForsPark und DIE LINKE im Stadtrat am 22.03.2021 (Link zum Dokument mit Antragsbegründung hier).

Pfandsystem Coffee-To-Go Becher

Die Verwaltung wird beauftragt, im Sinne von Umweltschutz und Nachhaltigkeit,

  1. zu prüfen, an welchen Verkaufsstellen im Rösrather Stadtgebiet eine
    Umstellung auf ein Pfandsystem für Coffee-To-Go-Becher möglich ist,
  2. Kontakt zu einem Unternehmen, wie z.B. ReCup, aufzunehmen, die ein Pfandbechersystem für Städte anbieten und ein entsprechendes Angebot für Rösrath einzuholen,
  3. Kontakt zu den Rösrather Einzelhändlern und Gastronomiebetreibern aufzunehmen und mit ihnen gemeinsam das Pfandsystem einzuführen,
  4. kein Einweggeschirr mehr in städtischen Gebäuden und Einrichtungen zu nutzen.

Ergebnis: Abgelehnt mit Stimmen der Mehrheitskooperation von CDU und Grünen.


Antrag der Fraktionen von FDP, SPD, ForsPark und DIE LINKE im Stadtrat am 22.03.2021 (Link zum Dokument mit Antragsbegründung hier).

Aussetzung der Gebühren/Auslagen für Karnevalsumzüge im Jahr 2022

Der Rat der Stadt Rösrath beschließt: Für die Anmeldung und Genehmigung von Karnevalsumzügen in Forsbach, Hoffnungsthal und Rösrath im Jahr 2022 werden keine Gebühren oder Auslagen erhoben.

Ergebnis: Abgelehnt mit Stimmen der Mehrheitskooperation von CDU und Grünen.


Antrag der Fraktionen von FDP, SPD, ForsPark und DIE LINKE im Stadtrat am 22.03.2021 (Link zum Dokument mit Antragsbegründung hier).

Gründung Rösrather Netzwerk gegen Kindeswohlgefährdung

Der Jugendhilfeausschuss beschließt die Gründung eines „Rösrather Netzwerks zur Vorbeugung von Kindeswohlgefährdung, gegen Gewalt und Missbrauch an Kindern und Jugendlichen“ in Form eines Runden Tisches. Die Verwaltung wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit der AG nach Paragraph 78 SGB VIII ein Konzept dazu zu entwickeln und einen geeigneten Teilnehmerkreis dazu einzuladen.


Antrag der Fraktionen von FDP, SPD, ForsPark und DIE LINKE im Stadtrat am 22.03.2021 (Link zum Dokument mit Antragsbegründung hier).

Reformation Jugendparlament / Beteiligung von Kindern und Jugendliche

Der Jugendhilfeausschuss setzt eine Arbeitsgruppe ein, die gemeinsam mit der Verwaltung eine Reform der Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Stadt Rösrath erarbeitet. An der Arbeit in der Arbeitsgruppe sollen auch Jugendliche beteiligt werden. Vorrangig ist daran zu denken, interessierte und erfahrene Mitglieder des bisherigen Jugendparlaments zu beteiligen. Dabei geht es nicht nur um eine Überarbeitung der geltenden Satzung für das Jugendparlament. Zu prüfen ist auch, ob neben oder alternativ zu der repräsentativ parlamentarischen Interessenvertretung auch andere Beteiligungsformen entwickelt werden sollen, die zu einer breiten Partizipation führen können, z.B. Beteiligung in Projektformaten.


Antrag der Fraktionen von FDP, SPD, ForsPark und DIE LINKE im Statrat am 22.03.2021 (Link zum Dokument mit Antragsbegründung hier).

Mädchenberatung für den Campus Freiherr-vom-Stein

Der Jugendhilfeausschuss der Stadt Rösrath beschließt, die Mädchenberatung in der Stadt Rösrath im Rahmen eines integrativen und kooperativen Beratungskonzeptes für den Campus am Schulzentrum Freiherr-vom-Stein an einen Rösrather Träger zu vergeben. Die Einbeziehung externer Träger und Anbieter wird im Rahmen der Präventionsarbeit bei der Durchführung von Projekten sehr begrüßt.


Antrag der Fraktionen von FDP, SPD, ForsPark und DIE LINKE im Ausschuss für Bildung, Schule, Sport und Freizeitgestaltung am 28.01.2021 (Link zum Dokument mit Antragsbegründung hier)

Bildung einer Zusatzklasse und Erhöhung Zügigkeit der Gesamtschule

1. Falls die Anmeldungen für die Gesamtschule am Schulzentrum Freiherr-vom-Stein für das Schuljahr 2021/2022 erneut die Anzahl der freien Plätze signifikant überschreiten sollten, wird die Verwaltung beauftragt, eine Zusatzklasse bei der Bezirksregierung Köln zu beantragen.

2. Die Verwaltung wird beauftragt, alle erforderlichen schritte einzuleiten, um bei Bedarf einen fünften Zug ür die Gesamtschule bei der Bezirksregierung Köln beantragen zu können.

Ergebnis: Beschlossen.


Antrag der Fraktionen von FDP, SPD, ForsPark und DIE LINKE im Stadtrat am 07.12.2020 (Link zum Dokument mit Antragsbegründung hier)

1. Die Verwaltung wird beauftragt, bei der Bezirksregierung Köln die Einführung eines fünften Zuges für die Gesamtschule am Schulzentrum Freiherr-vom-Stein zum Schuljahr 2021/2022 zu beantragen.

2. Die Verwaltung wird beauftragt, zu prüfen, ob die Möglichkeit besteht, den fünften Zug bedarfsgerecht entweder dem Gymnasium oder der Gesamtschule am Schulzentrum Freiherr-vom-Stein zuzuordnen, um dem jeweiligen Elternwillen entsprechen zu können.

Ergebnis: Abgelehnt mit den Stimmen von CDU und Grünen.


Antrag der FDP-Fraktion im Stadtrat am 07.12.2020 (Link zum Dokument mit Antragsbegründung hier)

Hundetrainern sollen – unter Einhaltung aller geltenden Hygienemaßnahmen der Coronaschutzverordnung – weiterhin Einzeltrainings mit einem Halter pro Hund gestattet werden.

Ergebnis: Nach Erläuterung der Stadtverwalung wegen rechtlicher Bedenken nicht zur Abstimmung gebracht.